Die heute veröffentlichte gfs/SRG-Trends-Umfrage zeigt eine deutliche Unterstützung für den am 23. September zur Abstimmung stehenden Bundesbeschluss Velo. Für Thierry Burkart, FDP Nationalrat und Vize-Präsident des TCS, sind die publizierten Zahlen erfreulich, “zumal wir unsere Kampagne erst nächste Woche offiziell lancieren werden. Wir sind überzeugt, dass sich die Unentschlossenen für ein JA entscheiden werden.“

Die Ergebnisse der ersten gfs/SRG-Trends-Umfrage zeigen eine klare Unterstützung zugunsten des Bundesbeschlusses Velo: 64% der Befragten sind „bestimmt oder eher dafür“, 26% „bestimmt oder eher dagegen“ und 10% noch unentschlossen. Wie die Autoren der Studie festhalten, ist der Stand der Meinungsbildung jedoch zurzeit noch tief.

Der Bevölkerung erklären, worum es bei der Abstimmung wirklich geht
In den kommenden Wochen wird die Allianz Bundesbeschluss Velo JA verschiedene Kommunikationsmassnahmen einsetzen, um die Anliegen und Vorteile des Bundesbeschlusses Velo zu erläutern. Wie es die grüne Nationalrätin und Vize-Präsidentin des VCS Lisa Mazzone betont, „sticht das Sicherheits-Argument. Dies ist gut, denn mit der Koordination durch den Bund wird es bei einem JA einfacher sein, Velowege zu bauen. Zudem verursacht der Bundesbeschluss Velo nur sehr geringe Kosten und garantiert den Kantonen und Gemeinden mehr Unterstützung im Bereich der Verkehrsplanung.“

Für Matthias Aebischer, SP Nationalrat und Präsident von Pro Velo Schweiz, wird der Bundesbeschluss Velo die Bedingungen für alle Verkehrsteilnehmer verbessern. „Dies ist keine Kampagne gegen die Autofahrer: Die Mehrheit der Bevölkerung nutzt regelmässig sowohl das Auto als auch das Velo und weitere Verkehrsmittel. Der Bundesbeschluss Velo ist eine sinnvolle und pragmatische Ergänzung unserer Verfassung.“

Medienmitteilung (PDF)